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29.10. -30.10.2011- Alpenrandcup ![]() Dieses Wochenende war Work und Show am Ammersee. Für die Highbend's waren Leni, Eiko und Barney am Start, die sich alle drei sehr toll gemacht haben. Am Samstag wurde es beim Workingtest ernst. Für Eiko war es sein erster Start in der F und ich war doch sehr aufgeregt, ob er schon für die F bereit ist oder ob es für den kleinen nicht doch etwas zu früh ist. Es waren sehr sehr schöne Aufgaben die sich die Richter haben einfallen lassen für uns. Zum Teil waren sie zwar etwas trickreich, doch Eiko hat sehr schön gearbeitet und gezeigt, dass er bereit ist in F zu starten. Ich bin so stolz auf ihn, wie er das gemeistert hat. Leider haben wir gleich bei der ersten Aufgabe eine Null bekommen, da Eiko eingesprungen ist. Sehr schade, da er bei dieser Aufgabe super markiert hatte und die Aufgaben danach recht gut gelaufen sind. Für Leni lief es leider in der A nicht ganz so rund. Barney hat sich in der Schnupperklasse ebenfalls sehr schön presentiert. Am Sonntag war dann die Ausstellung. Nach dem Eiko in den letzten Ausstellungen leider immer nur ein sg bekommen hat, war ich heute sehr überrascht als er dann zum ersten mal auf einer Ausstellung ein V bekommen hat und den 2. Platz erreicht. Das war für uns dann der krönende Abschluss von einem sehr schönen Wochenende. Leni erreichte in der Offenen Klasse bei den Hündinnen das V1 und Barney bei den Rüden das V1 mit BOB. Hier Eiko's Bericht: 4 Jahre alter maskuliner Rüde von korrekter Größe, rassetypischer Kopf, vorzügliches Pigmant, mittlerer Stop, kurzer kräftiger Hals, vorzügliche Schulterlage, etwas steiler Oberarm, wünschte mir etwas mehr Vorbrust, korrekte Brusttiefe, feste obere Linie, korrekt angesetzte und getragene Rute, vorzüglich gewinkelte Nachhand, bewegt sich fließend, wünschte mir etwas mehr Enthusiasmus, sehr gut vorgeführt. Vorzüglich 2 Danke Sandra für diesen tollen Hund. Nächstes Jahr werden wir wieder kommen, denn es war für uns ein rund um gelungenes Wochenende. 27.5.2011- Bericht über meine Jägerprüfung Die Prüfung begann am 21.Mai mit dem Schießen Wir mussten 10 von 15 Kipplaufhasen mit der Flinte schießen und auf der Bockscheibe von möglichen 50 Ringen 25 mit der Büchse schießen. Bei mir ging es mit dem Flintenschießen los. Ich hab vielleicht. gezittert. Was am Vortag noch ganz gut von der Hand ging war am Prüfungstag doch schon wieder deutlich schwerer, da ich vor Nervosität richtig gezittert habe. Aber mit Hase Nummer 14 hatte auch ich dann meine 10 Hasen komplett. Deutlich besser lief es für mich dann beim Büchseschießen, da sich da dann meine Nervosität wieder etwas gelegt hatte. Dort hatte ich 47 Ringe, dass waren zwar 2 Ringe weniger als bei der Generalprobe am Vortag aber dennoch finde ich ist es ein ganz ordentliches Ergebnis. Am 23. Mai hatten wir dann unsere Schriftliche Prüfung. Diese ist nicht sonderlich schwer gewesen. Leider habe ich hier keine Ergebnisse erfahren. Am 26. und 27. Mai war dann der Tag der mündlich praktischen Prüfung gekommen. Zu beginn mussten wir Jagdsignale erkennen. Danach wurden wir in unseren Gruppen aufgerufen und mussten zur Prüfung. Gleich am ersten Tag wurde es für mich bei Wildbiologie, Waffenkunde, Waffenhandhabung und Jagdrecht ernst. Wildbiologie war für mich ganz okay. Ich musste diverse Enten, Gänse und Greifvögel, so wie ein paar Decken erkennen und das Alter eines Rehes am Gebiss ablesen. Danach ging es für mich zur Waffenhandhabung. Hier hatte mich meine Nervosität wieder. Ich hab die Waffe zwar richtig gehandhabt und alle Sicherheitsbestimmungen eingehalten aber man hat doch deutlich gesehen wie nervös ich war. Bei der Waffenkunde danach, musste ich verschiedene Patronen erkennen, erklären wie diese Aufgebaut sind und wann man sie wie verwendet. Das viel mir wieder deutlich leichter. Zu letzt ging es am Donnerstag für mich noch zu Jagdrecht. Hier wurde ein Parkur aufgebaut. Verschiedene Dinge wie Abwurfstangen, Patronen, Fallen, ... lagen am Boden und wir mussten immer die rechtlichen Grundlagen dazu erklären. Dann musste ich noch sagen bei auf was man bei einer Gesellschaftjagd achten soll. das ist für mich sehr gut gelaufen. Der Prüfer war so mit mir zufrieden, dass er mir gleich eine 1 gegeben hat uns diese auch gleich vor mir eingetragen hat. (Eigentlich sollten wir keine Noten erfahren ) Am Freitag hatte ich dann noch Jagdhundewesen, Wildbretthygiene, Hege und Jagdbetrieb. Anfangen durfte ich mit Jagdhundewesen. Dort lief es für mich sehr gut und der Prüfer meinte nach 2 Minuten er wüsste nicht was er mich noch fragen soll, da ich ihm alles Erklären konnte. Ich musste ihm die Verschiedenen Prüfungsabkürzungen erklären, Erklären wie eine Ahnentafel aufgebaut ist und sagen, was ein Appotierbock ist. Dann wurde ich bei Wildkrankheiten geprüft. Hierbei bekam ich Bilder von Innereien vorgelegt und musste erkennen um welche Krankheit es sich hierbei handelt. Bis auf eine Krankheit hatte ich alle erkannt und so konnte ich zur letzten Station gehen. Dort warteten verschiedene Saaten auf mich die ich (ich glaube durch Zufall) alle erkannt habe. Bei den Ästen die mir vorgelegt wurden sah es dann anders aus da wusste ich gerade mal nur die Hälfte. Ausgleichen konnte ich dann aber alles durch die Fragen über die verschiedenen Jagdarten etc. Mein Prüfer meinte, dann nur am Ende "Naja Sie wissen ja viel aber Bäume sind nicht wirklich ihre stärke." Am Abend gab es dann für uns eine Abschlussfeier bei dem wir im Rahmen des Jägerschlages unseren Jägerbrief überreicht bekamen. Bei Jägerschlag wird einem ein Jagdmesser auf die linke Schulter gelegt und man wird symbolisch in den Kreis der Jäger aufgenommen. Hier der Spruch dazu: Der erste Schlag soll die zum Jäger weih'n Der zweite Schlag soll dir die Kraft verleih'n zu üben stehts das Rechte Der dritte Schlag soll Dich verpflichten nie auf die jägerehre zu verzichten |
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