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Dummyarbeit
![]() Da Retriever eine ausgeprägte Appotierleidenschaft haben, ermöglicht die Dummyarbeit den Besitzern ihren Retriever artgerecht zu beschäftigen, wenn dieser nicht jagdlich geführt werden kann. Um zu verstehen warum diese Arbeit so wichtig für die Retriever ist, muss man sich erst einmal verdeutlichen wofür die Retrieverrassen ürsprunglich gezüchtet wurden. Nämlich als Jagdgebrauchshund für die Arbeit nach dem Schuss. Das heißt ihre Aufgabe war es bei der Jagd das geschossene oder verletzte Wild wie zum Beispiel: Fasan, Ente, Rebhuhn, Hasen und Kanninchen zu suchen und zu appotieren. Damit die Retriever auch heute noch ihrem Jagdtrieb ausleben können und so zu ausgeglichenen Hunden werden, dafür dient die Dummyarbeit Hierfür gibt es nun auch extra Prüfungen, Working-Tests und Field trails, die in verschiedene Schwierigkeitsgrade aufgeteilt sind. Doch worin liegt nun der Unterschied zwischen den einzelnen „Prüfungen“? Dieser Unterschied ist eigentlich ganz einfach zu erklären. Bei Dummyprüfungen liegt immer eine genau Prüfungsordnung vor, die je nach Klassen (Anfänger, Fortgeschrittenen, Sieger) absolviert wird.Die Aufgaben bei den Working-Tests hingegen, werden in Anlehnung an den Gedanken der jaglichen Brauchbarkeit und und des jeweiligen Geländes gestellt. Hier liegt nur ein sehr frei formuliertes Reglement vor, in dem im Rahmen der Ausrichtung auf die Jagdpraxis keine festen Aufgaben vorgeschrieben sind. Und nun noch zu guter letzt zu so genannten Field Trails. Dies kommt aus dem Englischen und heißt: die Prüfung im Felde. Diese Art der Prüfungen kommt der Arbeit der Retriever in England am nähsten. Dies ist eine Prüfung anlässlich eines Jagdtages an dem Wild geschossen wird, welches der Retriever dann zu suchen und zu appotieren hat |
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